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Ihr sagt „Peeling” und denkt sicherlich an die Körper- und Gesichtshaut. Eine solche Behandlung sorgt jedoch auch für unsere Kopfhaut. Dank dem Kopfhautpeeling werden unsere Haare stärker, schöner und gesünder. Welche Produkte solltet ihr verwenden und welche Art von Peelings ist am besten? Lest meinen neuesten Text und erfahrt, wie ihr das Kopfhautpeeling wirksam und richtig machen solltet.
Kopfhautpeeling – was ist das?
Das Kopfhautpeeling ist eigentlich dem Körper- und Gesichtspeeling ähnlich. Es sichert dieselben Effekte, erfordert ähnliche Produkte und hat dieselbe Bestimmung. Eine solche Behandlung entfernt abgestorbene Hautzellen, verbessert die Arbeit von Talgdrüsen und reguliert die Talgproduktion. Die Haare wachsen dann gesünder, die Haarwurzeln sind stärker und der Blutkreislauf in den Hautzellen ist besser.
Wem wird das Kopfhautpeeling empfohlen?
Das Kopfhautpeeling sollten vor allem Personen ausprobieren, die häufig beschwerende Produkte zur Haarpflege verwenden. Es wird auch Personen empfohlen, die die Wirkung der natürlichen Pflegeprodukte stärken wollen. Das Peeling sollten auch diese Personen machen, die Probleme mit fettiger Kopfhaut und schnell nachfettenden Haaren haben. Ein gutes Kopfhautpeeling reinigt nämlich die Poren, entfernt überschüssigen Talg, versorgt die Haare mit Sauerstoff und stärkt sie.
Arten von Kopfhautpeelings
Es gibt zwei Arten von Kopfhautpeelings, die wir sowohl in der Körper- und Gesichtspflege sowie in der Pflege der sensiblen Kopfhaut verwenden können:
- mechanisches Kopfhautpeeling – abgestorbene Hautzellen, Talg, Schuppen und Schmutz werden mithilfe von feinen Schleifpartikeln entfernt;
- enzymatisches Kopfhautpeeling – ein solches Produkt löst die Verbindungen zwischen den Zellen auf und entfernt die abgestorbene Oberhaut zusammen mit Talg und Schmutz.
Kopfhautpeeling – Hausmittel
Die populärsten Methoden für das Kopfhautpeeling sind:
- Kopfhautpeeling mit Kaffeesatz – vermischt ein paar Löffel Kaffeesatz mit dem Shampoo. Kaffee wirkt anregend, was den Blutkreislauf in den Hautzellen verbessert und die Haarwurzeln mit Nährstoffen und Sauerstoff besser versorgt. Ein solches Peeling wird Personen mit blonden Haaren nicht empfohlen, denn es kann die Haarfarbe verdunkeln. Vergesst nicht, dass die Haare genau ausgespült werden müssen;
- Kopfhautpeeling mit Salz – vermischt ein paar Löffel Salz mit dem Shampoo. Eine solche Behandlung hat entgiftende Eigenschaften, deswegen wirkt sie sehr gut bei Personen mit fettigen Haaren. Das Kopfhautpeeling mit Salz sollte auf gereizte Kopfhaut nicht aufgetragen werden;
- Kopfhautpeeling mit Zucker – vermischt ein paar Löffel Zucker mit dem Shampoo. Ein solches Peeling sollten Personen ausprobieren, die sensible Kopfhaut haben. Ein grosser Vorteil ist hier die Tatsache, dass Zucker sich in warmem Wasser löst.